Meine Liebe zu Pirandil Teil 2

Meine Lieben,

Heute stelle ich den zweiten Teil meiner Gedichtreihe ein.

Leider musste ich wieder erfahren das es Menschen gibt die alles schlecht machen müssen. Okay meine Texte sind Geschmackssache und ich gebe zu ich habe eine Schwäche für die Grammatik der deutschen Sprache.

Ich möchte euch gerne von Herzen meine Worte schenken und noch immer mache ich es mit Freude. Ich gebe nicht auf, denn Schreiben hilft mir. Auch wenn ich mal ein Komma oder ein Wort falsch gesetzt habe.

Danke das ihr meinen Blog besucht.....
Hier meine Fortsetzung: 


7.Lass mich heute Nacht dein Engel sein

Ich schaue auf die Uhr
bis ich dich wieder sehen kann
du umarmtest mich
und die Sonne ging langsam unter
es ist mehr als nur ein Wunder

Lass mich heute Nacht dein Engel sein
das leise ins Ohr flüstert
das ich dich liebe
wir schmelzen in uns
tauche mich in das Gefühl hinein
deine Hand zärtlich meine Haut berührt

Ein lang ersehnter Traum
funkelt sich in die Wirklichkeit herein
das du in meine Augen sahst
das du es bist
und sagtest
du bist schön

Lass mich heute Nacht dein Engel sein
ich bin ohne Flügel
die mir damals gestutzt
fühle noch die Kälte
finde ich Schutz in deinen Armen
so verfliegt das ewige Eis

8.Du schenkst mir Flügel

Verlassen und erniedrigt
bin ich gestrandet
in ein Ort der voller Verzweiflung wütet
ich lief um mich zu finden
fand ein Zauber der mich lässt leben
Du schenkst mir Flügel
wo ich auch in deiner Welt
ein Zuhause finde
alles erstrahlt in Lebendigkeit
und unsere Verbindung
durchdringt jedes Unheil
die Liebe
die wie eine Wurzel in uns wuchs
wird lebendiger
wenn wir stehts bewahren und teilen

Du schenkst mir deine Liebe
das mich nicht mehr loslässt
das du jetzt bei mir bist
das habe ich mir erträumt
ich habe dich sehr vermisst

Du schenkst mir Flügel
das ich freudiger
in meiner Welt erblühen kann
ich komme zu dir
und lässt mich atmen
ich muss nicht mehr warten….
Das ich Zuhause bin auch bei dir

9. Du erzählst mir ein Märchen

Ein warmer Sommerregen
prasselt auf dein Fenster
bis die Sonne wieder hinein schaut
wir liegen im Bett umarmend
es neigt sich der Abend zur Nacht
du hast mir ein Märchen
aus deiner Fantasie mitgebracht

Du erzählst mir eine Geschichte
du denkst sie aus
und ich lächele voller Glück
dich an
du entführst mich
deine Stimme klingt sanft
und eine Sinfonie
der Worte mich erheitert

Höre nicht auf
erzähle mehr von dir
ich schloss die Augen
und deine Hingabe geht
über Grenzen hinaus

Du erzähltest mir ein Märchen
doch unsere Liebe
umarmt die Wirklichkeit
wenn du einst gesprochen
spüre ich es ist kein Traum

Du erzähltest mir eine Geschichte
das ein gutes Ende fand
doch was einst entsprang
wir fanden uns
das einst mehr ist als Glück
sie beginnt
und führt uns hinfort
und nicht es war einst nur einmal

10. Ich bin manchmal….

Du lernst mich kennen
noch mehr spürst du
das ich wie ein Kind spielend
alles bunter erstrahle
das ist meine Gabe
das ich mich auch
im Rande des Abgrundes sah

Ich bin manchmal sehr verdreht
das ich fast keiner versteht
wünsche ich nur eins
das ich jemand zeigen kann
mein Regenbogenweg
der nicht flüchtet
sondern mir eine Chance gibt

Ich bin manchmal verrückt
wenn ich zeitlose
kindliche Freude in mir entfacht
erfinde ich mein eigenes Wunderland
und fliege in meine Träume hinein
das jeder Zeit erwacht

Endecke in mir
das ich dich liebe
begebe dich auf die Reise
bis du nur eines siehst
das ich wie andere bin
nur manchmal für viele fremd
doch nicht verklemmt
das du mich mehr kennst…

11.Du siehst meine Tränen nicht

Alles was ich erzähle
bringe ich meine Vergangenheit
mit hinein
das ich belastet bin
und bade in Verletzungen
vollstrecke ich mich selbst
um nicht zu zerstören
das wir eins aufbauten

Du siehst meine Tränen nicht
bis zu jenem Tag
wo du merkst
das ich dich liebe
doch mich plagen Zweifel
der mich in den Boden drängen

Versage ich wieder
denn ich bin hilflos
weil ich das Dunkle noch sehe
das meine innere Sonne verdeckt
ich habe mich zu sehr versteckt

Du siehst meine Tränen
sie werden wie kleine Dornen
wo ich habe Angst
du könntest verbluten
doch du wischt sie von mir
und ein sanftes Lächeln
lässt mich hoffen
das ich halten kann
wenn Stürme mich
durcheinander wirbeln

12.Ich erwache bei dir

Ich öffne meine Augen
und dein Lächeln
zaubert mir Freude hervor
ich küsse dich
und der erste Sonnenstrahl
schaut neugierig
ins Fenster hinein

Ich erwache bei dir
und wir betreten
in die Tür
des neues Tages
ich flüstere dir ins Ohr
ich liebe dich
und stehen auf

Am Frühstück berührst
du sanft meine Hand
und der Morgen wird lebendiger
ich fühle mich geborgen

Ich erwache bei dir
in deinen Garten
das in jedem Augenblick
neues entstehen lässt
und voller Wunder alles wächst

Fortsetzung folgt!!

1 Kommentar:

  1. Zu spüren wie durch Eure Liebe Deine Leichtigkeit wächst, die Schwere der Verletzungen und Erinnerungen, die zu Boden drücken, leichter wird, aufgehoben (wünsche ich Dir!) - all das schreibst Du sehr eindrücklich. Danke für's Teilen Eurer Liebe.Liebe Grüße, Eva

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